Autor: Ventilator

We are a collective of artists who run a non-profit gallery in Berlin.

BB‘ Bordeaux – Berlin

OPENING Friday 13th at 7 pm

BB‘ is an exhibition and residency project that discusses issues related to translation and displacement. As Europeans, we have the chance to move freely in Europe. Crossing borders is virtually impossible for many others. What does this simple gesture mean to us? The BB‘ project will be rolled out over 2 years. Between Bordeaux Berlin, Bordeaux Bratislava, Bordeaux Brussels, Bordeaux Bologna, Bordeaux Belfast, Belgrade, Budapest (Hungary), Bucharest (Romania), Bergen (Norway)
Each city will be the occasion of a translation. Each trip will allow us to deepen our reflection, meet artists and thinkers speaking another language and exchange through exhibitions and residences, workshops, meetings, conferences. At the end of these two years, an exhibition-conference welcoming artists and thinkers of B‘ will conclude the project BB‘ where it all began; in Bordeaux.
To move to transpose to translate to reproduce to decline to translate, to seek to tow, to transgress an axis, to obey it but to cross it, not to never always to always to always transform always in movement.
It is from here to very far, and it says a lot about the path that must be traveled on the right to borrow it over the laborious obstacles to straddle over what flies between us, papers of the letters of the words of the ideas clouds of injustice. What are we putting in our suitcases between the two points?
These issues are exacerbated today around the world. Unfortunately, they affect millions of people forced to leave their country to seek refuge elsewhere. At each BB ‚an OE publication will report on the evolution of the project.

Mit GrOEp / atelier-tcpc, Legal Dame, Emmanuel Aragon, Dalila Dalléas Bouzar, Axel Ingé, Emmanuel Penouty, Béatrice Pontacq Thibierge, Margot Sokolowska, Laurent Valera, Tommy Vissenberg, Marie Bretaud, Héléna Le Gal 

 

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PAT VOX – Silence

16. – 25. März 2018

Eröffnung am Freitag den 16. März ab 18 Uhr

Die Ausstellung „Silence“ zeigt Szenen der vergangenen 15 Jahren, die der Künstler mit 6 verschiedenen Kameras in Berlin eingefangen hat. Fotografie ist für ihn Innehalten; Ein Blick auf Schönes, Kurioses, Lustiges oder gar Schockierendes. PAT VOX, der viel im Ausland fotografiert hat, widmet diese Ausstellung Berlin.
Öffnungszeiten: Sonntag 14:00 – 18:00 + n.V. (+49173/1370449)

Ausstellungssituation – Hybride Aussichten

02.- 10. März 2018

Zu sehen sind Arbeiten von Frédéric Krauke unterschiedlicher Genres, die reflektive Momente seiner vorausgegangenen Performances zeigen. Aktion wird in die Zwei-Dimensionalität des statischen und des bewegten Bildes transformiert. Zu diesem Anlass sind neun weitere Musiker und Performance Künstler_Innen dazu eingeladen, den Raum des Ventilators mit ihren eigenen Positionen zu bespielen und den gegebene Kontext durch ein experimentelles Aufeinandertreffen zu erweitern.

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Renaud Héléna – Dungeons

02.-11. Februar 2018

In seiner Ausstellung Dungeons zeigt Renaud Héléna eine neue, von Brettspielen inspirierte Serie Zeichnungen.

Jedes seiner Werke offenbart eine in sich geschlossene Welt, die sich aus dem imaginären Kosmos vorheriger Installationen speist. Diesmal wählt er jedoch einen neuen Ansatz, indem er erstmals Tusche mit Gouache und Text kombiniert. Die in den Arbeiten festgehaltenen Landschaftsfragmente wirken zugleich fremd und vertraut, verharren zwischen Alltäglichem und Fantastischem, dort wo verlassene Parkplätze und Selbsthilfepraktiken auf Wahrsagerei und Einkaufszentren etc. treffen. Die Arbeiten rekurrieren zwar auf reale Brettspiele, doch, als wären ihre Regeln verborgen, bestehen die Abbildungen/Objekte nur noch aus bloßen Spielfeldern, Farbcodes, Zeichnungen und Zeichensystemen.

Ein „Dungeon“ bezeichnet im Spielvokabular das Urbild eines imaginierten geschlossenen Raums. Ein Ort, den wir bewusst betreten, um die Zwänge des Alltags hinter uns zu lassen. In der Hoffnung auf Abenteuer erkunden wir ihn und folgen seinen Regeln und Bestimmungen. Ähnlich verhält es sich mit dem Konzept des „White Cube“, einem „kontextfreien Ort, der Zeit und sozialen Raum beim Rezipieren der Kunstwerke ausklammern soll.“1 Neutralität wird zur Spielregel. Renaud Héléna schlägt eine weitere Form des Ausstellungsraums vor, in der sowohl ästhetische als auch ludische Erfahrungsebenen aufeinandertreffen. Zusätzlich präsentiert er eine von Text-Adventures inspirierte Textsammlung und veranstaltet einen Abend mit Lesungen und Spielen.

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